2 Jahre leben in München

Münchner Maibaum auf dem Viktualienmarkt

Zeit für eine Zwischenbilanz.

Ich bin gerne Münchnerin, auch wenn ich mich wahrscheinlich nie an alles gewöhnen werde.

Mittlerweile habe ich sogar die obligatorischen Weißwürste und den Leberkäs gegessen, war auf der Wiesn, verstehe von Tag zu Tag mehr Bayrisch (zumindest glaub ich das ), doch was ich am liebsten mache ist, die Menschen, die Kultur und die Stadt jeden Tag wieder aufs Neue zu erkunden.

Da gibt es soviel zu sehen, zu hören, zu riechen, zu schmecken.

München ist so vielfältig, wie eine Stadt nur sein kann.

Achja, bevor ich es vergesse ist es in Wirklichkeit mehr Dorf als Stadt.

Für die Touristen wird es immer eine Stadt bleiben, für die die genauer hinsehen, die werden erkennen, das es hier vor lauter Dörfern nur so wimmelt.

Was ist es das München so besonders macht?

Sind es die Biergärten? Ist der Eisbach mit den Surfern? Oder doch die Wiesn?

Keine Ahnung was es für all die anderen so besonders macht.

Für mich ist München mein neues zu Hause geworden, ein Ort, an dem ich gerne lebe.

Die Faszination liegt in den Menschen, dem Dorf und dem was es zu entdecken gilt.

Ein paar  meiner ganz besonderen Lieblinge:

das Tushita (Teehaus, Klenzestraße)

Literatur Moths (Buchladen, Rumfordstraße)

Gelateria Adria (Eisdiele, Türkenstraße)

Kokolores (Papier und Geschenkeladen, Wörthstraße)

 

Alles andere schaut ihr euch am besten selbst an.

Für Stadtführungen abseits der Touristenpfade bin ich stets zu haben.

 

 

 

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