Quiche

Quiche

Was koche ich denn heute schönes?
Mmmmhh…
Wie wäre es dann mal mit einer Quiche?


Ein von mir viel zu lange unbeachtetes Gericht aus Frankreich.
Dabei lässt sich mit ihr so viel machen.
Egal ob herzhaft oder süß, der Kreativität sind hier keinerlei Grenzen gesetzt.
Mein jüngstes Werk zeige ich euch heute.
(Übrigens, wenn ihr das Mehl durch glutenfreies Mehl 1:1 ersetzt, klappt es auch super)

Quiche mit Feta, Salami, Spinat, Tomaten und Schnittlauch

Was ihr alles braucht:

Teig
– 200 g Mehl
– 100 g Magerquark
– 100 g kalte Butter
– 1 Teelöffel Salz (nur bei herzhaften Quiches)

Masse
– 200 ml Schmand, Creme fraiche
– 100 ml Sahne
– 3 Eier
– Salz, Pfeffer, Muskatnuss
– euren Lieblingskäse zum überbacken

Belag
– Lieblingssalami
– Schnittlauch
– Feta Käse, in Würfeln geschnitten
– frischen Spinat
– Honigtomaten, geviertelt
Frischhaltefolie
Springform
Backpapier
Butter zum einfetten der Springform

Euer Weg zur Quiche:

Bitte nehmt euch eine möglichst große Rührschüssel, in die ihr all die Zutaten für den Teig nach und gebt.(Ganz wichtig ist, dass die Butter wirklich kalt ist, sonst zieht sie nicht an und der Teig wird nicht gut.) Ich erziele das beste Ergebnis immer, wenn ich zuerst alles mit dem Handmixer und den Knethaken verknete. Sobald alles einigermaßen vermengt ist, kommt jetzt die Handarbeit ins Spiel.
Das erinnert mich immer an meine Kindheit, wo man immer alles mit den Händen gemacht hat.
Hier ist das jetzt auch absolut erwünscht.
Geht mit den beiden Händen in dir Rührschüssel und greift beherzt zu, bis ihr aus dem Teig eine schöne einigermaßen runde Kugel geformt habt.
Die umhüllt ihr nun mit Frischhaltefolie, denn der Teig geht jetzt mindestens für 1 Stunde in den Kühlschrank, sich abkühlen.
In der Zwischenzeit lässt sich hervorragend der Belag vorbereiten.
Dafür schneidet ihr den Fetakäse in Würfel, die Tomaten werden geviertelt, (Honigtomaten habe ich neu für mich entdeckt, sie sind im Gegensatz zu den großen, sehr intensiv und leicht süß im Geschmack), die Spinatblätter habe ich als ganzes auf die Quiche gegeben, die Salami entweder gerissen per Hand oder auch in Würfel geschnitten. Hier macht ihr das einfach so, wie ihr es am liebsten mögt.
Für die Eimasse verquirlt ihr nun die Eier, Sahne und den Schmand mit einem Schneebesen zu einer gleichmäßigen Masse.
Diese schmeckt ihr dann noch mit Salz, Pfeffer und frischem Muskatnuss ab.
Nun noch die Springform vorbereiten.
Hierzu spannt ihr über den Boden Backpapier und streicht mit einem Backpinsel Butter an den Rand, so dass die Form gut eingefettet. So lässt sich die Quiche schön aus der Form lösen zum essen.
Sobald die Quiche kühl genug ist, geht in die finale Phase.
Jetzt nehmt ihr die Teigkugel und setzt sie in die Mitte der Springform.
Von hier aus drückt ihr sie nach und nach rund, in die ganze Form.
Die Eimasse wird direkt auf den Teig gegossen, jetzt oben drauf euer Belag, zum Schluss den Lieblingskäse eurer Wahl dick oben drauf.
Ab in den Ofen damit, für ca 40 Minuten bei 220 Grad Ober-und Unterhitze backen. (Die Backzeit kann von Ofen zu Ofen variieren, am bestens schaut ihr nach 15 Minuten, wie weit sie ist)

Ich wünsche euch einen guten Appetit.
Lasst es euch schmecken.

Weitere Variationen für eine Quiche folgen in Kürze.

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