#Naschkatze auf Zuckerentzug – 40 Tage ohne

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Wieso mache ich das?

Viele Jahre lang ernährte ich mich sehr ungesund und hauptsächlich von Fast Food und Fertiggerichten, es musste und sollte schnell gehen, am besten ohne viel Aufwand. Mit der Zeit, ergaben sich aus dieser ungesunden Lebensweise die typischen Folgeerscheinungen, Trägheit, Übergewicht und Antriebslosigkeit, um nur einige zu nennen. Ich fühlte mich in meiner Haut und in meinem Körper immer unwohler. Daraufhin probierte ich sehr viele Diäten aus, der Erfolg kam, war aber nur von kurzer Dauer, denn, das weiß ich heute, jede Diät geht meiner Meinung nach, von einer völlig falschen Grundvoraussetzung aus, es ist der Versuch mit einer kurzfristigen Ernährungsänderung (oft gekennzeichnet von Verzicht und einseitiger Ernährung), einen langfristigen nachhaltigen Erfolg zu erreichen. Bei mir hat das nie funktioniert! Ganz im Gegenteil, nach jeder weiteren Diät, war ich umso frustrierter und am Ende, wog ich immer mehr als vorher. Und das nach all der Disziplin und dem Verzicht. Dass das von vornherein zum Scheitern verurteilt war, begriff ich erst vor einigen Jahren.

Diäten ade…

Woraufhin ich statt wieder irgendeine Diät zu machen, meine Ernährung umstellte. Nach und nach begriff ich, was ich mir und meinem Körper damit all die Zeit angetan hatte.  So richtig tief in die Materie steig ich jetzt erst gerade ein, hab das Gefühl,  je tiefer ich eintauche, desto mehr beschleicht mich der Eindruck, je mehr ich weiß, desto weniger weiß ich. Da das so ein weites Feld ist.

Eines Abends vor dem Rechner

Und bei einer weiteren Recherche, als ich mal wieder abends länger als vorgesehen, vorm Macbook durchs Internet klickte, (vielleicht kennt ihr das ja :)) auf der Suche nach neuen Rezepten oder Ideen was ich mir kochen kann, entdeckte ich Hannah Frey  mit Ihrem Projekt gesund leben. Am Anfang klang das mit dem Clean Eating für mich ehrlicherweise nur nach einem weiteren neuen Trend, im Ernährungsdschungel. Es klang spannend und sehr interessant, doch so wirklich auseinandergesetzt habe ich mich damit erst ein paar Wochen später. Manchmal ist das so, ich lese was und dann leg ich es zur Seite und wenn es wichtig ist, kommt es wieder. So war´s auch hier, bei diesem Thema. Also las ich mich ein, recherchierte auch auf anderen Blogs wie z.B. Heavenlinnhealthy, wodurch ich dazu kam mir die Dokumentation von Jamie Oliver Sugar Rush anzuschauen. Die traf mich bis ins Mark und das soll was heißen!

Es hat klick gemacht!

Hiernach stand für mich definitiv fest, das ich meinen aktuellen Zuckerkonsum einschränke. Erst probierte ich das einfach für mich selbst aus, indem ich anfing mir die Zuckerwerte in g auf den Nährwertangaben durchzulesen. Oh Gott! Dies hatte zur Folge, das mein bis dato absoluter Lieblingsjoghurt, ab sofort im Kühlregal stehen blieb. Sorry, aber 75 Würfelzucker in einem 500 g Glas sind einfach definitiv zu viel des Guten! Aktuell kaufe ich, außer einigen Ausnahmen nur noch Lebensmittel, die einen Zuckergehalt von weniger als 10 g pro 100g aufweisen und das sind gar nicht so viele, wie man denkt.

Jetzt oder nie.

Als Hannah Frey, dann jetzt die nächste 40 Tage Zuckerfrei Challenge ab dem 4. September ausrief auf Ihrem Blog, überlegte ich nur kurz und entschloss mich mitzumachen. Vor so manche Herausforderungen stellt uns das Leben und vor so manch andere wir uns eben selbst. In diesem Fall, also ich mich.  Sozusagen. Denn ich finde den Gedanken, es zusammen mit anderen zu wagen, definitiv hilfreich zusätzlich als Unterstützung und Hilfe für mich hab ich mir das Buch(kleiner Tipp, wenn ihr es direkt bei ihr kauft, könnt ihr es euch persönlich signieren lassen) gekauft, mit vielen Tipps und Tricks, für den Notfall. Auch wenn ich bereits meinen Zuckerkonsum jetzt vor der Challenge reduziert habe, bin ich sehr gespannt wie es mir währenddessen und vor allem danach gehen wird.

Fragen über Fragen….

Mein Ziel ist es, durch das Projekt herauszufinden, geht das ein zuckerfreies Leben? Ist das mein Weg? Wie geht es meinem Körper so ganz ohne? Was verändert sich im positiven? Wie reagiert mein Körper darauf, auf das gesunde Essen und den fehlenden Zucker? Wie aufwändig ist das ganze? Lässt es sich für mich problemlos in meinen Alltag integrieren? Halte ich die 40 Tage durch? Auf diese Fragen, versuche ich Antworten in dieser Zeit zu finden. Wenn ihr wissen wollt, wie es mir in dieser Zeit geht, was ich so koche, ob es schmeckt, wie ich mich fühle, dann findet ihr dazu, immer mal wieder einen Blogbeitrag hier oder auf Instagram oder unter dem Hashtag #Naschkatzeaufzuckerentzug40tageohne .

Ihr habt kein Instagram und wollt euch auch keinen weiteren Account anlegen? Das verstehe ich. Deshalb gibt es auf der Seitenleiste hier auf meinem Blog, ab sofort die Instagram Beiträge zu sehen und zu lesen.

Also, los geht´s!

 

 

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