Gedicht: Freie Sicht

Freie Sicht

Freie Sicht

Das Licht bricht
und gibt mir dein Gesicht.

All diese Fassetten,
will ich sehen,

verstehen,

berühren,

spüren.

Insgeheim lässt du mich,
schon länger rein.
Ganz so wie ich,
dich.

Vorher waren wir lange außer Sicht.

Haben uns nicht gekannt,
sind aneinander vorbeigerannt.

Jetzt sind wir entflammt.

So ganz ist es mir noch nicht geheuer.

Ich reich dir meine Hand als Pfand
und tanz dabei im Sand.

Ganz ohne Verstand.

Die Sonne scheint mir ins Gesicht,
endlich hab ich freie Sicht!

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