Der Fall 2017: Freunde und Familie

Der kleine Mond im dunklen Nachthimmel

 

Sie ist der Ort, der Hort wo alles für jeden von uns beginnt und entspringt.

Die Familie.

Ja, genau die.

Vielleicht auch die, mit der wir uns manchmal streiten oder kabbeln, aber am Ende nur, weil sie uns allzu oft Dinge oder auch Seiten an uns, in uns vor Augen führt, die wir nicht mögen oder sehen wollen, obwohl wir sie haben.

Gleichzeitig prägt sie uns, wie nichts auf der Welt, zeigt uns wie Leben geht, hilft uns auf die Beine.

Unterstützt uns die Welt zu entdecken, die ersten Schritte, auf der für uns noch so fremden Welt zu gehen.

Ich danke meiner Familie, allen voran meinen Eltern, für all das was sie mir in all der Zeit ermöglicht haben, weil nichts davon selbstverständlich ist.

Danke für alles.

Zudem gibt es natürlich auch noch die Menschen, die wir im Laufe unseres Lebens kennenlernen und zu unserer zweiten frei gewählten Familie werden, Freunde.

In diesem Jahr, gerade in den letzten Monaten, durfte ich erfahren, was Freundschaft wirklich bedeutet.

Ich wurde so sehr unterstützt, wie so oft sind es eben nicht die riesengroßen Dinge, sondern die kleinen.

Sei es eine liebevolle Postkarte in meinem Briefkasten, ein spontaner Besuch, das nächtliche ausheulen dürfen.

 

Oder aber auch das Reden im Lieblingscafé inklusive Franzbrötchen, bis das Café schließt.

Wichtig ist, egal ob Freunde oder Familie, all das ist manchmal nicht direkt vor Ort, aber sie sind immer da, so wie die Sterne am Himmel.

 

Schön, dass es euch gibt!

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