Gedicht: An der Alster

Hamburg, AußenalsterDie Außenalster in Hamburg

Ich sitze hier,

an dir.

Sehe wie sich in dir,

das Licht ganz sanft und zart bricht.

Da kann ich mich in dir verlieren.

An deinen Farben mich laben.

Hier komm ich zur Ruh,

weil ich einfach nichts tu.

Sehe all die Menschen um dich rum laufen,

ganz ohne zu verschnaufen.

Die Tiere auf dir, in dir, die Boote, hier herrschen deine ganz eigenen Gebote.

Auf dir die Wellen,

meine altbekannten Gesellen,

könnten sich schon mal bei mir vorstellen.

Du bist mir lieb und teuer,

ganz und gar kein Ungeheuer.

Stattdessen schon immer ein einzigartiges Geschöpf gewesen,

von dem ich allzu oft gelesen.

Wie ein Wein bist du erlesen,

in meinem Herzen wirst du immer sein.

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