Gedicht: Durchreise

Durchreise

Ich kam an
und sah dich an.
Konnte nicht verstehen,
wie das sollte gehen.
Du und ich,
hier an einem Ort?
Einer musste wieder fort.
Routine, Alltag,
all das was ich gerade nicht mehr mag.
Tag für Tag.
Komme nur,
um wieder zu gehen,
kann gerade einfach nicht nur stehen.
Will weiter,
ganz ohne irgendeine Leiter
oder das Hamsterrad,
was mir noch nie gut tat.
Schritt für Schritt,
wag ich den wilden Ritt.
Den des Lebens,
will all das noch erleben,
was da noch kommt,
an vorderster Front.
Dafür geh ich nach einer kleinen Rast,
weiter ohne Hast,
stelle mich auf meinen Ast,
breite meine Flügel aus
und flieg hinaus.

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