Wenn Träume fliegen lernen

Sonnenuntergang an den Landungsbrücken in HamburgSonnenuntergang an den Landungsbrücken in Hamburg

Wir haben sie alle.
Jeder von uns.
Einen oder gleich mehrere.
Manche davon sind wahrscheinlich schon so alt wie wir selbst.
Andere wiederum gerade erst aus den Fluten geboren.
Viele werden wahrscheinlich auch für immer bleiben was sie sind, Träume.
Einige, ganz besondere, die verändern sich, die wachsen, denen wachsen Flügel.
Und dann, wenn ihnen Flügel gewachsen sind, braucht es noch etwas, damit es auch klappt.
Genau.
Mut.

Mut nach alldem träumen es nun zu wagen, die Flügel auszubreiten, sich hinzustellen und zu springen.

Ins Leben.

Das ist der Moment, in dem Träume fliegen lernen.

Aus einstigen Träumen, Leben wird.
Es ist pure Magie, wenn das passiert.
Alles ist dann anders.
So vollkommen weit weg, von all den alten vertrauten gewohnten Wegen,
neue Wege entstehen dort, an diesem neuen magischen Ort, dadurch das wir sie gehen.
Manchmal fällt es noch schwer das zu glauben,
der Traum nun ausgeträumt,
alle Zweifel beiseite geräumt.

Dem Traum, leben erlauben.

Noch vor einem Jahr völlig unvorstellbar,
doch heute ist es wahr
und einfach wunderbar.
Mein Traum ist nun wahr.
Er kann fliegen
und ich konnte all die Zweifel und Ängste endlich besiegen.

Wie das mit dem Traum begann,
ich mich wieder auf ihn besann?

Das seht ihr hier,
in dem Interview mit Ernst von „Ein gutes Ziel“ aus dem letzten Jahr.

https://www.youtube.com/watch?v=xkpsNgQ5fQo

Schon immer waren Worte,
meine geheimen Orte,
daher ist der Traum,
dass ich ihnen geb nun ihren Raum.

Ein Buch?

Nein, gleich zwei.

In einem findet ihr die Geschichte zweier Menschen,
die um ihr Leben kämpfen, die Liebe, um sich selbst, um einander.
So wie im richtigen Leben, eben.

Buchcover Der Kampf um mein Leben von Jaqueline Claus

Das andere ist das Leben einer Beziehung in Gedichten.

Vom Anfang bis zu ihrem Ende, wenn es plötzlich aus ist und die Welt ist so trist.
Es weitergehen muss, aber da auch dieser Schmerz im Herz ist.

Buchcover nackt von Jaqueline Claus

Diesen Traum, den lass ich nun fliegen,
um neuen Platz zu kriegen.

Meine Pause von meiner Reise ist damit bald zu Ende,
ich mach mich wieder auf in neues unbekanntes Gelände.

Da ist noch einiges zu tun,
genug mit all dem ruhn.

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