The Big Five for Life von John Strelecky

The Big Five for Life von John Strelecky

Das beeindruckende Buch von „John Strelecky“ wurde mir bereits vor einigen Jahren ans Herz gelegt. Doch es passte damals nicht. Vor kurzem suchte ich ein passendes Buch zum Thema: „Führungskräfte und Unternehmensführung“, da fiel es mir wieder ein. Ich glaube inzwischen daran, dass alles seine Zeit hat und manchmal trifft das auch auf Bücher zu.

Sie kommen zu uns, wenn wir sie brauchen.

Allein der Untertitel machte mich neugierig. „Was wirklich zählt im Leben“, wie sollte das mit dem Thema Unternehmensführung zusammen passen. Gute Frage. Viele Menschen gehen davon aus, der Job ist dazu da, um Geld zu verdienen. Ihre Träume, Wünsche und Ziele, verwirklichen sie am Wochenende oder im Urlaub. Andere hoffen, die Rente gibt Ihnen all die Zeit und Möglichkeiten, das zu tun, woran sie wirklich Freude haben.

Doch die Frage ist, wird es dazu kommen?

Oder um es mit Thomas Derale zu sagen, (Hauptfigur im 1. Band): „Ist heute ein guter Museumstag?“

Stellen Sie sich vor, jeder Tag in ihrem Leben wird katalogisiert, mit allem was darin enthalten ist, jeder Kleinigkeit.  Die Ansammlung dieser Tage, also ihrem Leben, wird in einem Museum ausgestellt und sie sind derjenige, der am Ende ständig Führungen durch dieses Museum leitet. Allen anderen zeigt, wer sie waren.

Was wollen sie den anderen zeigen?

Sie selbst in ihrem Museum, von ihrem Leben sehen?

Wie soll es aussehen?

Falls Sie unglücklich in Ihrem Job sind und dort bleiben, ohne etwas daran zu ändern, wird man genau das darin sehen. Sind sie freundlich zu anderen, schenken ihnen ein Lächeln, wird man ebendies sehen.

In dem Museum Ihres Lebens, ist der Mensch zu sehen, der sie sind und nicht der, von dem sie einmal träumten zu sein.

Also, ist heute ein guter Museumstag?

Viele Geschichten werden in diesem außergewöhnlichen Buch erzählt, die wiederum ganz essentielle Dinge, nicht nur für Unternehmen, sondern eben auch jeden einzelnen Menschen, veranschaulichen.

Wie z.B., der ZDE (Zweck der eigenen Existenz) oder die Big Five for Life, bei denen es sich um die 5 Dinge in Ihrem Leben handelt, die sie erlebt, gesehen oder gemacht haben wollen, bevor sie sterben.

Anhand von Thomas Unternehmen, bekommt Joe vieles erklärt und auch gezeigt, was sich auf viele anderen Unternehmen sowie das eigene Leben übertragen lässt.

Die Frage ist am Ende, wollen wir arbeiten um Geld zu verdienen oder arbeiten um damit unseren ZDE und die Big five for Life zu verwirklichen, damit in dem Museum am Ende, der Mensch zu sehen ist, der wir sein wollen.

 

 

Im Zweiten Band: „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life“

Geht das Abenteuer weiter, ein anderes Unternehmen dient als Modell und Beispiel für erweiterte Theorien, die sich dort in der Praxis bewähren.

Andererseits kommt hier auch besonders heraus, wie wir Menschen es schaffen können, an persönlichen Krisen zu wachsen, sie zu meistern, selbst falls wir mal die Hoffnung auf Besserung verlieren sollten.

Das zweite Buch steht dem ersten in nichts nach und ist ebenso inspirierend wie ermutigend.

Ich freue mich bereits darauf, seine anderen Werke zu lesen.

 

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